Fresh Cooling Spray

Fresh Cooling Spray

Das RINGANA FRESH cooling spray ist eigentlich dafür gedacht, Dich im Sommer zu erfrischen. Zum Beispiel durch einen Pumpstoß an Nacken, Handgelenke oder Kniekehlen. Mit Minze, Zitrone, Ingwerextrakt, Rotwein-Polyphenolen und Rosskastanienextrakt erlebst Du einen unheimlich angenehmen Duft. Doch genau diesen Duft können Stech-Mücken und andere Insekten gar nicht ausstehen. Ich nutze es daher vor allem als natürliches Anti-Mücken-Spray. Auch RINGANA selbst, weist im eigenen Blog auf diese Zusatz-Eigenschaft hin.

Das Beste dabei ist, dass auch das FRESH cooling spray frisch für Dich hergestellt wird und nur beste und natürliche Inhaltsstoffe verwendet werden. Es ist also keine Chemiekeule und Du kannst zu 100% darauf vertrauen, dass Deine Kinder und Du nichts auftragen, dass in irgendeiner Weise gesundheitsschädlich wäre. Vom unabhängigen Portal „Kosmetikanalyse.org“ wurde das FRESH cooling spray mit „Sehr gut“ bewertet. Genau wie alle Pflegeprodukte von RINGANA übrigens. Tierversuchfrei und vegan sind die Produkte selbstverständlich auch.

Falls Du Dir das RINGANA FRESH cooling spray das erste Mal bestellst, erhälst Du von mir einen Neukunden-Bonus in Höhe von 10,00 Euro für Deine erste Bestellung. Melde Dich dazu bitte vor Deiner Bestellung bei mir und schreibe einfach eine E-Mail an office@greenblau.com. Ich melde mich dann schnell zurück. Hier kommst Du zur offiziellen Produktseite:

https://www.ringana.com/de/produkte/frische-kosmetik/koerperpflege/freshcoolingspray/

Welche Daten wir zur CO2-Berechnung benötigen

Welche Daten wir zur CO2-Berechnung benötigen

DIE VERBRAUCHSDATEN DES VORJAHRES.

Es geht vor allem um Gase, Strom und Treibstoffe.


Wir werden von Unternehmen, Organisationen und Dienstleistern immer wieder gefragt: Welche Daten brauchen Sie denn jetzt ganz genau? Doch bevor wir die Antwort geben, möchten wir noch einmal auf eine Sache hinweisen. Klimaschutz ist für den Großteil unserer Kunden eine freiwillige Angelegenheit. Demnach ist es in Ordnung, wenn die benötigten Daten nicht sofort in perfekter Form vorliegen. CO2-Bilanzierung ist ein Thema, dass sich gerne innerbetrieblich entwickeln darf. Für viele unserer Kunden war das Thema absolutes Neuland. Wo auch immer genaue Werte fehlen, kann man anfangs auch mit Pauschalen und Sicherheitsaufschlägen arbeiten.

Die gute Nachricht ist: Der Großteil der Daten, die wir von Unternehmen zur Berechnung der CO2-Bilanz erheben, sind bereits intern im Controlling, in der Buchhaltung oder beim Steuerberater vorhanden. Das liegt daran, dass wir nur Verbräuche abfragen. Und diesen steht fast immer eine Rechnung gegenüber. Im Optimalfall sogar eine jährliche Abrechnung mit der Gesamtsumme des Verbrauchs. Wichtig zu wissen ist auch noch: Diese Seite hier bezieht sich auf kleine und mittelständige Unternehmen ohne Prozessemissionen und ohne CO2-Emissionen, die aus der Produktion von Strom (Energieversorger) entstehen. Bei großen Unternehmen ist die Berechnung komplexer.

Es werden die kummulierten Verbrauchs-Daten eines Unternehmens, einer Organisation oder einer Dienstleistung aus dem Vorjahr erhoben. Bei mehreren Standorten können die Daten optional nach Standorten aufgeteilt werden.


🌿 GASE (Scope 1)

Es geht um Gase, die sowohl zum Antrieb von "Fahrzeugen" als auch zur Wärmeproduktion in Gebäuden (Heizung) genutzt werden. Der Klassiker ist Erdgas, aber auch Flüssiggas bzw. LPG wird verwendet. Die gebräuchlichen Einheiten sind Kilowattstunden (kWh) in Gebäuden oder Kilogramm bei Fahrzeugen. Es sind aber auch Angaben in Kilometer, Liter oder die Gesamtausgaben in EUR möglich.

 

🌿 FERNWÄRME (Scope 2)

Fernwärme ist nichts anderes als eine gigantische Heizung. Kilometerlange Rohre transportieren erhitztes Wasser zum Verbraucher. Dort wird die Wärme in der Heizung abgegeben. Das abgekühlte Wasser fließt dann wieder zurück. Im Kraftwerk oder der Verbrennungsanlage entsteht die Hitze bei der Verbrennung von Energieträgern (oder Müll) zur Stromproduktion. Die gebräuchliche Einheit ist kWh.

 

🌿 STROM (Scope 2)

Energieversorger (ENV) verbrennen bei der Produktion von Strom oft fossile Energieträger (Erdgas, Erdöl, Kohl). Diese Emissionen entstehen zwar in der Anlage der ENV, werden zu Informationszwecken aber auch in der eigenen CO2-Bilanz ausgewiesen. Aufklärung in diesem Bereich ist wichtig, da bei einem Tarifwechsel zu regenerativem Quellen (Wasser, Wind, Sonne) keine Emissionen anfallen. 

 

🌿 TREIBSTOFFE (Scope 1)

Es geht um Treibstoffe, die sowohl zum Antrieb von "Fahrzeugen" als auch zur Wärmeproduktion in Gebäuden genutzt werden.  Das sind vor allem Benzin, Diesel, Heizöl und Kerosin in Heizungen, PKWs, LKWs, Schiffen und Flugzeugen. Die gebräuchlichen Einheiten sind Liter oder Kilogramm. Es sind aber auch Angaben in Kilometer, kWh oder die Gesamtausgaben in EUR möglich.

 

🌿 VERFLÜCHTIGUNGEN (Scope 1)

Verflüchtigungen entstehen, wenn Leitungen undicht sind. Dies kann den Bereich der Kühl- und Klimaanlagen betreffen. Muss Kühlflüssigkeit immer wieder mal nachgefüllt werden, so lässt dies teilweise auf Leckagen schließen. Da diese Flüssigkeiten oft gravierende Emissionswerte haben, werden diese ebenfalls betrachtet. Es können auch Gasleitungen betroffen sein.

 

🌿 WEITERE OPTIONALE BEREICHE

Die oben abgefragten Sektoren entsprechen den Bereichen Scope 1 und Scope 2 des CARS Standard. Diese werden immer erhoben. Es gibt darüber hinaus noch den optionalen Bereich Scope 3. Dort können Daten aus den Geschäftsreisen, der Mitarbeiteranfahrt, der Müllproduktion, des Papier- und Wasserverbrauches und Daten aus insgesamt 15 weiteren Kategorien berechnet werden.


Wir berechnen CO2-Bilanzen kostenlos:

Wie man ein Klimabündnis ins Leben ruft

Wie man ein Klimabündnis ins Leben ruft

Einleitung

Klimaschutz-Bündnisse sind gut und notwendig. Es geht um die Reduzierung von CO2-Emissionen. Und hier vor allem um die direkten Scope 1 Emissionen. Das sind die Emissionen, die Unternehmen selbst durch Verbrennung von Treibstoffen (Benzin, Diesel, Heizöl) oder Gasen in die Atmosphäre abgeben. Diese CO2-Emissionen bewirken dort ihren Anteil am menschen-gemachten Klimawandel und daraus resultieren dann immer extremere Wetterphänomene. Viele Unternehmen können ihre Scope 1 Emissionen aufgrund externer Gegebenheiten allerdings oft nur um einstellige Prozentwerte reduzieren. Das ist zwar auch gut für das Klima, der Großteil der Emissionen wird aber leider trotzdem weiter in die Atmosphäre abgegeben. Durch die Unterstützung internationaler Gold Standard Klimaschutz-Projekte können diese unvermeidbaren Emissionen aber zumindest an anderer Stelle auf diesem Planeten eingespart werden.

BE GREENBLAU.

Das ist Klimaschutz bis zum Ende gedacht.


1) Benötigte Initiatoren

Die Initiatoren haben ein oder mehrere gemeinsame Ziele vor Augen. Im Idealfall werden diese schriftlich fixiert.

 

a) Best-Practice Unternehmen

BPU haben die Anforderungen an neue Teilnehmer bereits umgesetzt.

 

b) Interessensvertretung

Diverse Möglichkeiten, z.B. Energieversorger, Landkreise, Öffentliche Einrichtungen, Universitäten, Verbände etc.

 

c) Kompensationsanbieter

Erstellt die Richtlinien und berechnet die unvermeidbaren CO2-Emissionen. Er kompensiert die restlichen CO2-Emissionen durch den Ankauf und die Stilllegung von CO2-Zertifikaten aus (Gold Standard) Klimaschutzprojekten. Schnürt in größeren Bündnissen nach Absprache mit allen Initiatoren ein "Klimaschutz-Projektpaket" mit definierten Anteilen einzelner Projekte.

 

2) Optionale Initiatoren

Optional bedeutet, dass diese Leistungen (teilweise) benötigt werden, aber nicht zwingend im Rahmen einer Initiatoren-Funktion. Initiatoren-Funktionen gehen meist mit Exklusivrechten einher. Sie sorgen oft aber auch für überdurchschnittliches Engagement.

 

d) Energiemakler

Energiemakler können für Kosteneinsparungen durch bundesweite Ausschreibungen sorgen. Ist ein Energiemakler im Team, sollte kein Energieversorger dabei sein. Lohnt erst bei vielen potentiellen Mitgliedern mit hohem Energieverbrauch.

 

e) Energieversorger

Energieversorger (aus der Region) bieten ein oder mehrere zertifizierte Energieprodukte zu vergünstigten Konditionen an. Teilweise können sie auch selbst zertifizierte Energieberater stellen.

 

f) zertifizierter Energieberater

Zertifizierte Energieberater beraten Unternehmen dahingehend, wie Energie und damit Kosten und CO2 eingespart werden können. Sie vermitteln Folgeaufträge zu ihrem Arbeitgeber oder ihren Partnern aus der Branche weiter.

 

G) Personen aus Politik oder Wissenschaft

Einzelpersonen aus Politik oder Wissenschaft unterstützen Klimaschutz-Bündnisse gerne. Bündnisse profitieren von diesen Personen, da das Engagement der Bündnisse in Publikationen, Kampagnen oder Vorträgen eingebaut wird.

 

H) WEITERE ANBIETER

Teilweise werden auch weitere Anbieter in das Bündnis integriert, so z.B. Werbeagenturen oder Werbemittelproduzenten.

 

3) Wer sind die Verantwortlichen?

Die Ansprechpartner bei den jeweiligen Initiatoren sind klar benannt. Die Aufgaben sind klar verteilt und bestenfalls per Vertrag festgehalten. Die Initiatoren erhalten meist exklusive Auftragsrechte für die von ihnen bereitgestellten Leistungen.

 

4) Wer verwaltet das Bündnis?

Die Verwaltung wird meist von einem der Initiatoren aus 1a oder 1b übernommen. Dieser Initiator tritt meist auch für das Bündnis bzgl. der Anfangskosten in Vorleistung. Er ist später für die Vermarktung oder das Outsourcing an die anderen Initiatoren oder Drittanbieter verantwortlich. Bei großen Bündnissen wird das Bündnis meist als eigene Kostenstelle mit entsprechender personeller Besetzung in einen Verband oder ein Unternehmen eingegliedert. Optional übernimmt die Verwaltung auch später die komplette Fakturierung.

 

5) Wie (re)finanziert sich die Verwaltung?

1. Abschlagszahlungen der anderen Initiatoren = Provision bzw. Werbekostenerstattung. Für jeden vermittelten Auftrag an einen der Initiatoren oder an einen Drittanbieter wird ein prozentueller oder fixer Abschlag vereinbart.

2. Fakturiert nur der Verwalter an neue Mitglieder, finanziert er sich durch die Differenz aus Einkauf der Leistungen bei den anderen Initiatoren oder Drittanbietern und dem Weiterverkauf der Leistungen an neue Mitglieder.

3. Jährliche Mitgliedsgebühren und einmalige Aufnahmegebühren werden erhoben und gehen meist komplett an den Verwalter.

 

6) Hauptaufgaben der Verwaltung

Die einzelnen Aufgaben können wiederum an einzelne Initiatoren oder Drittanbieter delegiert werden.

  • Akquisition neuer Mitglieder
  • Austausch der Mitglieder fördern
  • Erstellen von Richtlinien
  • Koordination der Initiatoren
  • Koordination weiterer Dienstleister
  • Mehrwert für die Mitglieder schaffen
  • Organisation von Events / Treffen
  • Vermarktung des Bündnisses
  • Optional: Fakturierung

 

7) Anforderungen an neue Mitglieder:

Die grundsätzlichen Rahmenbedingungen für alle Mitglieder sind in jedem Klimaschutz-Bündnis gleich:

 

a) Messen

Neue Mitglieder berechnen (gemäß den Systemgrenzen in den Richtlinien) mit dem Kompensationsanbieter mindestens ihre Emissionen in den Bereichen Scope 1 und 2. Die Berechnung von Scope 3 Emissionen ist freiwillig. Mehr Information dazu gibt es hier. Nach der Berechnung sollten die Unternehmen dann z.B. die Reduzierung der TOP3 Emissionsbereiche nachhaltig angehen.

 

b) Reduzieren

Ein Großteil der Emissionen kann durch den Wechsel in ein geeignetes Stromprodukt eliminiert werden. Weitere Emissionen lassen sich durch (Gebäude-)Energieberatung und dem turnusmäßigen Wechsel von technischem Equipment einsparen. Ein Wechsel des Fuhrparkes hin zu verbrauchsärmeren Fahrzeugen oder Elektromobilität ist eine weitere Maßnahme. Verminderung von Geschäftsreisen und Förderung des öffentlichen Nahverkehrs sind anzuraten. Auswahl von Dienstleistern, die ihrerseits Klimaneutralität inkludieren, z.B. klimaneutrale Logistik oder klimaneutrales Hosting wird dringend angeraten und hilft, das Thema zu unterstützen. Aldi Süd verpflichtet beispielsweise viele der direkten Zulieferer zu CO2-Bilanzierungen und CO2-Kompensationen.

 

c) Kompensieren

Spätestens 24 Monate nach der ersten Berechnung sollen die unvermeidbaren Emissionen durch CO2-Kompensation auf "Null" gesetzt werden. Es gibt zwei Auszeichnungen. Eine für Unternehmen, die noch kompensieren werden und eine für Unternehmen, die bereits kompensiert haben.  Bestenfalls wird die Verpflichtung zur Kompensation in den Richtlinien aufgeführt.

Eine optionale Zertifizierung der Kompensation kommt für große Unternehmen in Betracht. Das Problem von Zertifizierungen: Sie kosten viel und zertifizieren nur, dass Standards eingehalten wurden. Wichtig ist eher die Auswahl der Klimaschutz-Projekte. Der Gold-Standard ist von Haus aus doppelt zertifiziert. Eine Zertifizierung darüber, dass der Gold Standard berücksichtigt wurde, ist damit unnötig.

 

d) Kommunizieren

Das Unternehmen kommuniziert mit den Marketing-Materialien des Klimaschutz-Bündnisses sein Engagement an seine Kunden. Die Verwaltung übernimmt die ganzheitliche Präsentation des Bündnisses. (Es sollten vor allem auch neue Formen des Marketings gewählt werden. Zum Beispiel über Social-Media und Influencer. Diese erreichen mehr Menschen als Pressemitteilungen.) GreenBlau kann an dieser Stelle beratend und vermittelnd tätig werden.

 

8) Abschlussgedanke

In Klimaschutz-Bündnissen treffen Menschen und Unternehmen aufeinander, die Klimaschutz freiwillig umsetzen. Die Richtlinien des Bündnisses sollten darum die Flexibilität in alle Richtungen aufweisen. Nicht jeder kleine Betrieb braucht z.B. gleich eine teure Zertifizierung seiner Aktivitäten, wobei dies für große Unternehmen eine Option sein könnte.


Wir berechnen CO2-Bilanzen kostenlos: